Donnerstag, August 16, 2018
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Volle Greifkraft voraus

Automatica20181Fachartikel/Anwenderberichte

Mit effizienter Mechatronik und Sensorik neue Anwendungsfelder erschließen

Die mechatronischen Komponenten von Gimatic erobern immer neue Einsatzfälle. Und so sind der Kreativität der Anwender keine Grenzen gesetzt, egal ob es ums automatisierte Erdbeerpflücken oder um das individuelle Medikamenten mixen für Krebspatienten geht. Allen Produkten ist jedenfalls eines gemeinsam: Sie sind in ca. fünf Tagen plug-and-play-fähig lieferbar.

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Gimatic goes IO-Link

IO Link1Fachartikel

Mechatronische Greifer mit Kommunikationsschnittstelle für die Industrie 4.0-Automation

Die zunehmende Industrie 4.0-Automatisierung macht auch vor Gimatic nicht halt. Und so hat der Mechatronik-Spezialist begonnen, seine Greifer mit dem Kommunikationsstandard IO-Link auszurüsten. Warum dies noch oft ins Blaue hinein geschieht, hat etwas mit einer gewissen Verunsicherung der Anwender zu tun.

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Mit zweistelligem Umsatzwachstum in 2017 auf dem Weg zum Technologieführer

Unternehmen1Gegründet 1985 in Brescia hat sich die Gimatic S.r.L aus Rocandelle (Bs), Italien zu einem globalen Zulieferer von pneumatischen und mechatronischen Komponenten entwickelt, der heute weltweit 250 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gimatic Gruppe verfügt über ein ausgedehntes, gut organisiertes und zuverlässiges Netz aus 17 weltweiten Niederlassungen. Gerade eröffnet hat davon im Juni 2018 die neueste Tochtergesellschaft in Rumänien. Zwei weitere sind noch für 2018 in Planung: Am 15. Juni wird die russische Niederlassung eröffnen und im Juli eine indische. 

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Gimatic Deutschland wächst weiter und baut schon wieder

NeubauEs scheint, als war es erst gestern, dass die deutsche Gimatic Niederlassung das neue Firmengebäude in Hechingen bezogen hat. Es ist zwar nun erst zwei Jahre her, doch kaum waren die neuen Möbel im Jahr 2016 eingeräumt, wuchs der Mitarbeiterstamm, während sich der freie und in die Zukunft geplante Büroraum auch schon wieder reduzierte. Die Zeit ist somit reif für einen weiteren Neubau.

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Fühlen durch Sehen

Rovi1Anwenderbericht

Kamerabasierte Sensorsoftware vereinfacht Roboterhardware maßgeblich

Das Startup RoVi Robot Vision von drei Forschern der TU München hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Hardware für Roboter jeglicher Art maßgeblich zu vereinfachen: Auf Basis ihrer Forschungen ist es dem Team weltweit erstmals gelungen, teure traditionelle elektronische Sensoren durch eine neue Software und gängige Kameras zu ersetzen. So lassen sich die Kosten von Robotern deutlich reduzieren.

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Greifer, Sensorik und Wechselsysteme für die industrielle Robotik

Automatica20181Gimatic präsentiert auf der Automatica den neuen elektrischen 2-Backen-Parallelgreifer MPRJ, der sich selbst zentriert und zum Greifen innen und außen eingesetzt werden kann. Außerdem stellt der Mechatronik-Spezialist seine neue modulare Sensorbox vor, die sich individuell auf die Kundenanforderung anpassen lässt.

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